Volleyballdamen machen die Meisterschaft perfekt

Am letzten Spieltag der laufenden Volleyballsaison trafen die Damen der SG Moosburg auf den TSV Isen und den TSV Vaterstetten. Vor heimischer Kulisse ging es für die Volleyballerinnen aus Moosburg um nichts Geringeres als den direkten Aufstieg in die Bezirksklasse. Um den Verfolger, den SC Freising II, sicher abzuschütteln, benötigten die Dreirosenstädterinnen zwei Siege.

Im ersten Spiel musste die SG Moosburg gegen den TSV Isen, den Tabellensechsten, ran. Für das Team um Trainer Alexander Gradenwitz eine machbare Aufgabe. Dank ihrer druckvollen Angaben und starken Angriffe dominierten die Damen aus Moosburg das Spiel in der Manier eines angehenden Meisters. Der TSV Isen blieb im gesamten Spiel chancenlos. Mit einem deutlichen 3:0 (25:11, 25:11, 25:10) ging der Sieg an die SG Moosburg. Trainer Alexander Gradenwitz freute sich im Anschluss an das Spiel über die beste Saisonleistung des Teams. Der letzte Gegner der Saison 2018/2019 war dann Tabellenschlusslicht TSV Vaterstetten. Routiniert gingen die Moosburgerinnen auch in das zweite Spiel. Mit einem weiteren deutlichen 3:0 (25:14, 25:10, 25:11) konnte die SG Moosburg auch das letzte Saisonspiel für sich entscheiden.

Die gewonnene Meisterschaft wurde anschließend gebührend mit den zahlreichen Fans gefeiert. Vergangene Saison hatte das Team aus Moosburg den Aufstieg in die Bezirksklasse noch knapp in der Relegation verpasst. Umso mehr freuen sich die Moosburgerinnen nun über den direkten Aufstieg in die Bezirksklasse. Voller Spannung blickt das Team um Alexander Gradenwitz auf die kommenden Herausforderungen in der neuen Liga. In der Bezirksklasse wird man auf alte Bekannte treffen, wie zum Beispiel den TSV Wartenberg gegen den man sich letzte Saison noch geschlagen geben musste.

Volleyball Damen der SG Moosburg bleiben Spitzenreiter

Am Samstag trafen die Moosburger Volleyballerinen in der Kreisliga auf zwei starke Gegner. Für das Team der SGM standen zwei Siege auf dem Plan, um den Platz als Spitzenreiter in der Tabelle zu halten.

Im ersten Spiel durften die Damen der SGM die beiden Gegner aus Unterföhring und Reichertshausen noch vom Spielfeldrand beobachten. Den spannenden und anstrengenden Tiebreak konnte das Team aus Unterföhring für sich entscheiden. 

In der zweiten Partie traten die SGM-Damen gegen das Team aus Unterföhring an. Moosburg startete nervös. Die gute Abwehr der Gegnerinnen machte es den Moosburgerinnen nicht leicht, Punkte zu erzielen. Der SGM gelang es zwar, durchwegs die Oberhand zu behalten, dennoch kamen die Damen aus Unterföhring mehrmals gefährlich nah. Es wirkte fast, als hätte Moosburg Angst davor, das Spiel zu gewinnen. Den entscheidenden Punkt zu erzielen, war für die SGM eine große Herausforderung. Trotz der teilweise durchwachsenen Leistung, holt die SGM mit einem 3:0-Sieg (25:21, 25:18, 25:22) drei wichtige Punkte gegen den Liga-Dritten.

Als letztes trafen die Teams der SG Moosburg und des TSV Reichertshausen aufeinander. Gleich im ersten Satz bekam der Tabellenführer aus Moosburg zu spüren, dass es ein hartes Stück Arbeit werden würde. Schon in der Hinrunde konnte die SGM sich nur knapp mit 3:2 gegen den TSV durchsetzen. Gegen Reichertshausen musste also tiefer in die Trickkiste gegriffen werden. Für den zweiten und dritten Satz brauchten alle gute Nerven. Geprägt von langen und intensiven Ballwechseln, Eigenfehlern auf beiden Seiten und tollen Abwehraktionen lieferten die Damen ein spannendes Spiel. Die Damen aus Moosburg zeigten immer wieder deutliche Schwächen und konnten sich nur mit Müh und Not wieder nach vorne kämpfen. Die stärkeren Nerven bewiesen dennoch die Moosburgerinnen. Bei entscheidenen Aufschlägen überzeugte vor allem Maria Kaiser mit Souveränität und Nervenstärke. Die SGM konnte beide Sätze überaus knapp mit 26:24 und 29:27 gewinnen. Im vierten Satz hätten die Moosburger Damen den Sack gerne zu gemacht - jedoch gelang es im Angriff nicht, ausreichend Druck aufzubauen. Mit aggressiven Angriffen konnten die Damen aus Reichertshausen den Satz für sich entscheiden (19:25). Im entscheidenden Tiebreak fanden die SGM-Damen konzentriert ins Spiel. Kein Punkt wurde verschenkt und am Netz konnten druckvolle und variable Angriffe aufgebaut werden. So ging der Satz (15:12) und damit das Spiel an die SG Moosburg (3:2). Auch wenn man mit der spielerischen Leistung nicht ganz glücklich war, war das Team froh, fünf Punkte für die Tabelle geholt zu haben. Die SGM bleibt somit als Spitzenreiter auf Platz eins in der Kreisliga.

Die Volleyballdamen der SG Moosburg starteten am vergangenen Samstag mit einem Landkreis-Derby in heimischer Halle in die neue Saison.

Mit den beiden 3:1-Siegen gegen den SC Freising II und den TSV Neufahrn kann das von Trainer Alexander Gradenwitz gesetzte Ziel, wieder um die Meisterschaft mitzuspielen, hoch motiviert weiterverfolgt werden.

Im ersten Spiel des Tages gegen den SC Freising kam es für die SGM-Damen gleich zu einer richtungsweisenden Begegnung für die kommende Saison. Der SC Freising hatte bereits zwei Siege auf seinem Konto verbucht und wird wohl ein starker Konkurrent beim Kampf um die oberen Tabellenplätze. Der Spielstart verlief bei den Moosburgerinnen nicht nach Plan. Mit neu zugeteilten Positionen im Vergleich zum Vorjahr, begannen die SGM-Damen den ersten Satz wacklig in Annahme und Zuspiel. Die Freisingerinnen schafften es mit stabilen Aufschlägen, die SGM-Damen nicht ins Spiel finden zu lassen. Dies führte zu einem deutlichen Satzverlust von 15:25.

Auch zu Beginn des zweiten Satzes gab der SC Freising die Richtung an und führte bis zum Spielstand von 17:20. Vom Kampfgeist gepackt und vor allem mit souveränen und gut platzierten Aufschlägen von Mona Linz konnte der Satz mit 25:22 für Moosburg entschieden werden. Mit einem konsequenten und sicheren Spielaufbau sowie entschlossenen Abwehraktionen zeigten die Damen aus der Dreirosenstadt ihr Können und führten beide Sätze bis zum letzten Satzdrittel an. Vor allem Lea Schröcker überwand den Freisinger Block immer wieder mit viel Biss in ihren druckvollen Angriffen. Dabei konnten die Moosburger Damen ihr Konzept jedoch nie bis zum Ende durchziehen, ließen den Gegner gefährlich nahe kommen und strapazierten die Nerven von Trainer Alexander Gradenwitz und den zahlreichen Moosburger Fans. Letztendlich setzten sie sich sowohl im dritten (25:22) als auch im vierten Satz (25:23) durch.

Bei der zweiten Begegnung des Tages gegen den TSV Neufahrn zeigten die SGM-Damen einen klassischen Fehlstart. Die Moosburgerinnen scheinten ihren jungen Gegner zunächst zu unterschätzen. Sie ließen sich von den Aufschlägen unnötig beeindrucken und gerieten in einen 0:12-Rückstand. Die jungen Neufahrnerinnen wurden durch ihre erfahrene Trainerin auf der Zuspieler-Position unterstützt, die ihre Akteurinnen gut in Szene setzen konnte und mit viel Überblick die Abwehr der SGM-Damen immer wieder überraschte. Eine taktische Positionsumstellung der Moosburger Spielerinnen sowie eine Angabenserie ließ die Moosburgerinnen zumindest auf 7:13 verkürzen, konnte am Satzverlust jedoch nichts mehr ändern (16:25).

In alter Routine und wach gerüttelt konnte die SGM nun im folgenden Spiel überzeugen. Mit starken und variantenreichen Angaben störten die SGM-Damen das zuvor so solide Aufbauspiel der Neufahrnerinnen. Aus einer sicheren Annahme heraus zeigten die Moosburgerinnen ihr gut aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel und zwangen den Gegner so vermehrt zu Eigenfehlern. Die SGM-Damen konnten die an sie gestellten Erwartungen letztendlich erfüllen und die folgenden Sätze mit 25:11, 25:20 und 25:11 für sich entscheiden.

Die SGM-Damen zeigten, dass sie den Anforderungen von Trainer Alex Gradenwitz gerecht werden und mit verschiedensten Mannschaftsaufstellungen umgehen können. Dennoch hofft man in Moosburg in den kommenden Spielen auf steigende Vertrautheit mit neuen Positionen und Aufgabenbereichen. Am 10. November trifft Moosburg in Reichertshausen auf den dortigen TSV sowie auf die Damen des TSV Vaterstetten.

Mit zwei Siegen am vergangenen Doppelspieltag sichert sich das Damenteam der SG Moosburg den Einzug in die Relegation und hat damit die Chance zum Aufstieg in die Bezirksklasse.

Ein paar Punkte brauchten die Moosburger Damen, um ins Spiel zu kommen, gegen die jungen Damen aus Neufahrn. Aushilfstrainer Markus Mehlig gab dem Team eine kurze Verschnaufpause und mahnte, unnötige Leichtssinnsfehlern abzustellen. Dann aber machte Moosburg routiniert ihr Spiel, baute kontinuierlich ihren Vorsprung aus und beendete den Satz 25:15. "Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss" war das gefühlte Motto des zweiten Satzes - den die Moosburgerinnen 25:19 gewannen. In den dritten und letzten Satz startete das Team um Spielführerin Mia Kaiser dann wie aus einem Guss - mit stabiler Annahme, präzisem Zuspiel und starken Angriffen lies man Neufahrn kein Spiel aufbauen. Mit 25:13 und damit 3:0 sicherte sich Moosburg den Sieg.

Im zweiten Spiel traf Moosburg auf den Tabellenfünften TSV Unterföhring. Konzentriert und konsequent starteten die Damen in Satz 1 und entschieden diesen mit 25:15 für sich. Im folgenden Satz schien es, als fehlte der Wille, Punkte zu machen. Man lies Unterföhring mehr ins Spiel kommen und konnte sich nicht mehr aus dem Tief herausziehen. Es fehlte die notwendige Agilität, sodass der Satz unnötigerweise abgegeben wurde. Schließlich konnten die letzten offiziellen Sätze der Saison mit 25:15 und 25:11 gewonnen werden.
Damit sicherte sich die SG Moosburg den zweiten Tabellenplatz der Kreisliga 2 und damit den Relegationsplatz.
 

Am Donnerstag trafen die Volleyballerinnen der SG Moosburg im Halbfinale des Kreispokals auf die Spielerinnen des MTV Pfaffenhofen I. 

Da die MTV-Damen in der Bezirksliga und damit zwei Ligen über der Mannschaft der SGM spielen, rechneten die Moosburgerinnen nur mit einer kleinen Außenseiterchance. Dass dies weit gefehlt war, bewiesen die Spielerinnen der SG Moosburg gleich zu Beginn des ersten Satzes, als sie sofort in Führung gingen. Der MTV war regelrecht überrumpelt von der starken Spielleistung der Volleyballerinnen aus Moosburg. Eine solide Annahme und das präzise Zuspiel waren die Grundlage für die vielen kraftvollen und platzierten Angriffe, die Pfaffenhofen unter Druck setzten und die Führung weiter ausbauten. Dieser Satz ging verdient mit 25:15 an die Sportgemeinschaft. In der Mitte des zweiten Satzes fanden die Spielerinnen aus Pfaffenhofen in ihr Spiel zurück und setzten sich mit einigen Punkten ab, so dass die SGM ihn mit 15:25 abgeben musste. Unbeeindruckt vom vorherigen Satzverlust starteten die Moosburger Damen in den dritten Satz. Durch druckvolle Angaben von Zuspielerin Claudia Brück konnte sich die SGM einen klaren Vorsprung von 8:0 herausspielen. Es entwickelte sich ein hart umkämpfter Satz, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. Die Moosburger Damen glänzten vor allem durch ihren unermüdlichen Einsatz und das aufeinander abgestimmte Zusammenspiel, mussten sich aber dennoch mit 21:25 geschlagen geben. Der vierte Satz war bis zum Spielstand von 19:19 sehr ausgeglichen und geprägt von langen Spielzügen, bei denen die SGM-Damen wieder einen tollen Spielaufbau zeigten. Leider bewiesen die Gegnerinnen aus Pfaffenhofen den längeren Atem und konnten sich am Ende noch absetzten. Die Volleyballerinnen der SG Moosburg verloren trotz starker Leistung diesen Satz mit 20:25 und damit das ganze Spiel 1:3. Das nächste große Ziel der SGM ist die voraussichtliche Relegation um den Aufstieg in die Bezirksklasse am 14.04.2018.

Dem Spitzenreiter auf den Fersen

Zum zweiten Heimspiel und gleichzeitig vorletzten Spieltag der Saison empfingen die Damen der SG Moosburg die Mannschaften aus Reichertshausen und Isen.
Im ersten Spiel trafen die Moosburger auf die Mannschaft aus Reichertshausen, welche auch Anwärter auf den Aufstieg sind. Die Moosburger Damen zeigten einen sehr starken und konzentrierten Anfang des ersten Satzes, wurden aber im Verlauf dessen immer ungenauer, wodurch eine Auszeit nötig wurde. Nachdem Trainer Gradenwitz die richtigen Worte für seine Damen fand, konnten diese den Satz mit dem Ergebnis 25:20 souverän zu Ende bringen. Im zweiten Satz hatten die Reichertshausener Damen sich besser auf das Spiel der Moosburger eingestellt, was für ein sehr ausgeglichenen Spielverlauf sorgte. Nach einer starken Angabenserie von der Zuspielerin Claudia Brück konnten die Damen der SGM wieder ihr Spiel durchziehen und somit den zweiten Satz 25:13 klar gewinnen. Zu Beginn des dritten Satzes konnten die Gegnerinnen noch sehr gut mit den Moosburgerinnen mithalten, doch nach einer frühen Auszeit bei 9:9 konnten die Damen der SG Moosburg mit starken und druckvollen Angaben überzeugen und den dritten und letzten Satz mit 25:17 für sich entscheiden. Sie zeigten ein starkes Spiel und rücken so dem angestrebten Aufstieg ein Stückchen näher.
Zum zweiten Spiel des Tages trafen die Mannschaften aus Moosburg und Isen aufeinander. Die Moosburger Damen starteten mit einer neuen Aufstellung, was ihnen zu einem sehr konstanten und variablem Spiel verhalf. Durch diese Präsenz konnten die Gegner nicht richtig ins Spiel finden und mussten somit den ersten Satz mit 25:10 abgeben. Zum zweiten Satz kamen die Damen aus Isen besser mit der Moosburger Spielart zurecht, doch durch starke Angaben und konzentriertes Spiel konnte Moosburg sich auch diesen Satz mit einem Ergebnis von 25:15 sichern. Im dritten Satz ließ die Konzentration der Moosburger Damen nach - dies nutzten die Gegner und gestalteten so das Spiel ausgeglichener. Durch eine Auszeit und den Wechsel von gleich drei Spielerinnen gab Trainer Gradenwitz der Mannschaft neuen Schwung und Kraft. Dadurch konnten die Damen aus Moosburg diesen Satz 25:15 gewinnen und zwei Siege feiern.
Das Saisonende dürfte noch Spannung mit sich bringen, ist Moosburg dem aktuellen Spitzenreiter Wartenberg doch knapp auf den Fersen: Punktgleich und nur mit einem Sieg weniger ist im Aufstiegskampf das letzte Wort noch nicht gesprochen. 

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