SGM Volleyballerinnen holen weitere vier Punkte in der Bezirksklasse

Bereits eine Woche nach Saisonauftakt fand am vergangenen Samstag der zweite Spieltag der SGM-Volleyball-Damen statt. Diesmal trafen sie auf den Gastgeber TSV Kösching sowie den TSV Wartenberg, die beide die letzte Saison in der unteren Tabellenhälfte beendeten.

Im Spiel gegen den TSV Kösching brauchten die Moosburgerinnen nicht lange, um ihre Stärke zu demonstrieren. Während der erste Satz bis zum Stand von 14:14 recht ausgeglichen war, bis Lea Schröcker mit starken Angaben die erkämpfte Führung immer weiter ausbaute (20:14) und die SGM souverän mit 25:18 gewann, waren die Gastgeberinnen aus Kösching in den beiden folgenden Sätzen chancenlos. Im zweiten Satz führte Sabrina Juli die SG Moosburg mit einer Angabenserie von zehn Punkten in Folge zum Sieg (25:13). Dabei setzten nicht nur die durchgehend kräftigen Moosburger Aufschläge den TSV unter Druck. Der durchdachte und variable Spielaufbau rund um Zuspielerin Birgit Barth, machte es den Köschinger Damen schwierig in das eigene Spiel zu finden und den starken Angriffen der SGM etwas entgegenzusetzen. So musste sich der TSV auch im dritten Satz deutlich und verdient mit 12:25 geschlagen geben.

Danach traf die SG Moosburg auf den TSV Wartenberg, mit dem sie sich schon in der Saison 2017/18 stark umkämpfte Duelle um den Aufstieg lieferte. Die SGM-Damen starteten so in das zweite Spiel, wie sie das erste Spiel beendeten. Mit druckvollen Angaben, starken Angriffen sowie einer stabilen Abwehr, beherrschten sie von Beginn an die Partie und verhinderten, dass die Wartenbergerinnen ihren Spielrhythmus fanden. Souverän siegte die SGM mit 25:19. Noch deutlicher zeigte sich die Moosburger Überlegenheit im zweiten Satz, in dem der TSV nichts mehr entgegenzusetzen hatte und sich verdient mit 14:25 geschlagen geben musste. Die Moosburgerinnen wollten nach diesem klaren Sieg auch den dritten Satz und damit das gesamte Spiel für sich entscheiden. Allerdings gerieten sie gleich zu Beginn des Satzes in Rückstand, der schnell größer wurde. Sowohl Eigenfehler als auch Abstimmungsschwierigkeiten schlichen sich ein und machten es dem TSV Wartenberg leicht, die Führung immer deutlicher auszubauen. So musste der Satz mit 14:25 an den TSV abgegeben werden. Nachdem die SGM-Damen sich auch im vierten Satz geschlagen geben mussten (20:25), war der Tie-Break unvermeidlich. Obwohl die Moosburgerinnen nochmal alle ihre Kräfte mobilisierten und bis zum Stand von 7:7 gut mithalten konnten, bewies der TSV Wartenberg am Ende den längeren Atem und entschied den Satz (15:11) und damit das Spiel mit 3:2 für sich.

Trotz der knappen Niederlage im zweiten Spiel, zeigten sich die Spielerinnen der SG Moosburg am Ende des Tages zufrieden – von möglichen sechs Punkten, nahmen sie vier Punkte mit nach Hause. Sie bewiesen ein weiteres Mal, dass sie in der Bezirksklasse gut aufgehoben und als Aufsteiger ein ernstzunehmender Gegner sind.

Am vergangenen Samstag starteten die Volleyball-Damen der SG Moosburg in die neue Saison. Nach dem lang ersehnten Aufstieg in die Bezirksklasse galt es, sich in der neuen Liga zu etablieren.

Nur drei Tage zuvor konnte sich die SGM auf das Niveau der Liga einstimmen: im Bezirkspokal traf man auf den MTV Pfaffenhofen, der in der Saison zuvor nur knapp den Aufstieg in die Bezirksliga verfehlte. Das Team aus Moosburg startete souverän in den ersten Satz. Starke Angaben setzten die Gegnerinnen unter Druck. Variable und intelligente Angriffe - insbesondere über Außenangreiferin Mona Welter - ließen es nicht zu, dass Pfaffenhofen sich auf das Spiel einstellen konnte. So entschied Moosburg Satz 1 und 2 für sich. Pfaffenhofen zeigte in den folgenden Sätzen aber mehr und mehr ihre Qualitäten - während sich Moosburg durch Eigenfehler einschränkte. Die Gegnerinnen standen sich nach einem 2:2 im Tie-Break gegenüber. Moosburg konnte nicht mehr den nötigen Druck aufbringen und schied mit 3:2 aus der Pokalrunde aus.

Die Leistung aus dem Pokalspiel gegen einen starken Gegner machte aber Hoffnung auf den ersten Spieltag des Ligabetriebs. Dort traf man auf die Damen des TSV Erding sowie des VfR Garching. 

Zum Start in das Spiel gegen den TSV Erding sollte den Damen aus Moosburg alles gelingen: Die druckvollen und variablen Angaben ließen Erding nicht ins Spiel finden - Moosburg nutze die Instabilität in Annahme und Abwehr aus und entschied den ersten Satz deutlich mit 25:15 für sich. Mit starken und intelligenten Angriffen startete das Team auch in den nächsten Satz. Das Team aus Erding, das nicht in Bestbesetzung antreten konnte, fand besser ins Spiel, unterlag aber dennoch mit 20:25. Im letzten Satz schlichen sich bei Moosburg zu viele Eigenfehler in Angabe und Annahme ein. Bei einem Rückstand von sieben Punkten holte Ersatzcoach Nina Gräfe das Team zu sich und mahnte zur Konzentration. Nach einer guten Teamleistung kämpfte sich Moosburg zurück ins Spiel und konnte den Satz drehen. Mit 25:22 gewann Moosburg den Satz und damit das erste Saisonspiel mit 3:0.

Der VfR Garching hatte sich im letzten Jahr ausgezeichnet in der Bezirksklasse behauptet und Platz drei erreicht. Schnell wurde klar, dass Moosburg eine exzellente Leistung zeigen musste, um das Spiel mitgestalten zu können. In den beiden ersten Sätzen zeigte Moosburg eine starke Mannschaftsleistung – mit starken Angaben und Variabilität im Angriff. Auf die gut platzierten Angriffe der Gegnerinnen sowie den starken Block musste sich Moosburg zunächst einstellen. Durch zu viele Fehlangaben verschenkte Moosburg aber wichtige Punkte. Garching nutzte ihre spielerische Stärke und entschied die ersten beiden Sätze für sich (25:19 und 25:20). Im dritten Satz konnte die Moosburger Annahme und Abwehr den Gegnern nicht mehr mit der nötigen Stabilität begegnen – der Tagessieg ging somit mit 3:0 an Garching.

In der kommenden Woche trifft Moosburg in Kösching auf die Teams des dortigen TSV 1897 und auf den TSV Wartenberg.

 

Volleyballdamen machen die Meisterschaft perfekt

Am letzten Spieltag der laufenden Volleyballsaison trafen die Damen der SG Moosburg auf den TSV Isen und den TSV Vaterstetten. Vor heimischer Kulisse ging es für die Volleyballerinnen aus Moosburg um nichts Geringeres als den direkten Aufstieg in die Bezirksklasse. Um den Verfolger, den SC Freising II, sicher abzuschütteln, benötigten die Dreirosenstädterinnen zwei Siege.

Im ersten Spiel musste die SG Moosburg gegen den TSV Isen, den Tabellensechsten, ran. Für das Team um Trainer Alexander Gradenwitz eine machbare Aufgabe. Dank ihrer druckvollen Angaben und starken Angriffe dominierten die Damen aus Moosburg das Spiel in der Manier eines angehenden Meisters. Der TSV Isen blieb im gesamten Spiel chancenlos. Mit einem deutlichen 3:0 (25:11, 25:11, 25:10) ging der Sieg an die SG Moosburg. Trainer Alexander Gradenwitz freute sich im Anschluss an das Spiel über die beste Saisonleistung des Teams. Der letzte Gegner der Saison 2018/2019 war dann Tabellenschlusslicht TSV Vaterstetten. Routiniert gingen die Moosburgerinnen auch in das zweite Spiel. Mit einem weiteren deutlichen 3:0 (25:14, 25:10, 25:11) konnte die SG Moosburg auch das letzte Saisonspiel für sich entscheiden.

Die gewonnene Meisterschaft wurde anschließend gebührend mit den zahlreichen Fans gefeiert. Vergangene Saison hatte das Team aus Moosburg den Aufstieg in die Bezirksklasse noch knapp in der Relegation verpasst. Umso mehr freuen sich die Moosburgerinnen nun über den direkten Aufstieg in die Bezirksklasse. Voller Spannung blickt das Team um Alexander Gradenwitz auf die kommenden Herausforderungen in der neuen Liga. In der Bezirksklasse wird man auf alte Bekannte treffen, wie zum Beispiel den TSV Wartenberg gegen den man sich letzte Saison noch geschlagen geben musste.

Die Volleyballdamen der SG Moosburg starteten am vergangenen Samstag mit einem Landkreis-Derby in heimischer Halle in die neue Saison.

Mit den beiden 3:1-Siegen gegen den SC Freising II und den TSV Neufahrn kann das von Trainer Alexander Gradenwitz gesetzte Ziel, wieder um die Meisterschaft mitzuspielen, hoch motiviert weiterverfolgt werden.

Im ersten Spiel des Tages gegen den SC Freising kam es für die SGM-Damen gleich zu einer richtungsweisenden Begegnung für die kommende Saison. Der SC Freising hatte bereits zwei Siege auf seinem Konto verbucht und wird wohl ein starker Konkurrent beim Kampf um die oberen Tabellenplätze. Der Spielstart verlief bei den Moosburgerinnen nicht nach Plan. Mit neu zugeteilten Positionen im Vergleich zum Vorjahr, begannen die SGM-Damen den ersten Satz wacklig in Annahme und Zuspiel. Die Freisingerinnen schafften es mit stabilen Aufschlägen, die SGM-Damen nicht ins Spiel finden zu lassen. Dies führte zu einem deutlichen Satzverlust von 15:25.

Auch zu Beginn des zweiten Satzes gab der SC Freising die Richtung an und führte bis zum Spielstand von 17:20. Vom Kampfgeist gepackt und vor allem mit souveränen und gut platzierten Aufschlägen von Mona Linz konnte der Satz mit 25:22 für Moosburg entschieden werden. Mit einem konsequenten und sicheren Spielaufbau sowie entschlossenen Abwehraktionen zeigten die Damen aus der Dreirosenstadt ihr Können und führten beide Sätze bis zum letzten Satzdrittel an. Vor allem Lea Schröcker überwand den Freisinger Block immer wieder mit viel Biss in ihren druckvollen Angriffen. Dabei konnten die Moosburger Damen ihr Konzept jedoch nie bis zum Ende durchziehen, ließen den Gegner gefährlich nahe kommen und strapazierten die Nerven von Trainer Alexander Gradenwitz und den zahlreichen Moosburger Fans. Letztendlich setzten sie sich sowohl im dritten (25:22) als auch im vierten Satz (25:23) durch.

Bei der zweiten Begegnung des Tages gegen den TSV Neufahrn zeigten die SGM-Damen einen klassischen Fehlstart. Die Moosburgerinnen scheinten ihren jungen Gegner zunächst zu unterschätzen. Sie ließen sich von den Aufschlägen unnötig beeindrucken und gerieten in einen 0:12-Rückstand. Die jungen Neufahrnerinnen wurden durch ihre erfahrene Trainerin auf der Zuspieler-Position unterstützt, die ihre Akteurinnen gut in Szene setzen konnte und mit viel Überblick die Abwehr der SGM-Damen immer wieder überraschte. Eine taktische Positionsumstellung der Moosburger Spielerinnen sowie eine Angabenserie ließ die Moosburgerinnen zumindest auf 7:13 verkürzen, konnte am Satzverlust jedoch nichts mehr ändern (16:25).

In alter Routine und wach gerüttelt konnte die SGM nun im folgenden Spiel überzeugen. Mit starken und variantenreichen Angaben störten die SGM-Damen das zuvor so solide Aufbauspiel der Neufahrnerinnen. Aus einer sicheren Annahme heraus zeigten die Moosburgerinnen ihr gut aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel und zwangen den Gegner so vermehrt zu Eigenfehlern. Die SGM-Damen konnten die an sie gestellten Erwartungen letztendlich erfüllen und die folgenden Sätze mit 25:11, 25:20 und 25:11 für sich entscheiden.

Die SGM-Damen zeigten, dass sie den Anforderungen von Trainer Alex Gradenwitz gerecht werden und mit verschiedensten Mannschaftsaufstellungen umgehen können. Dennoch hofft man in Moosburg in den kommenden Spielen auf steigende Vertrautheit mit neuen Positionen und Aufgabenbereichen. Am 10. November trifft Moosburg in Reichertshausen auf den dortigen TSV sowie auf die Damen des TSV Vaterstetten.

Volleyball Damen der SG Moosburg bleiben Spitzenreiter

Am Samstag trafen die Moosburger Volleyballerinen in der Kreisliga auf zwei starke Gegner. Für das Team der SGM standen zwei Siege auf dem Plan, um den Platz als Spitzenreiter in der Tabelle zu halten.

Im ersten Spiel durften die Damen der SGM die beiden Gegner aus Unterföhring und Reichertshausen noch vom Spielfeldrand beobachten. Den spannenden und anstrengenden Tiebreak konnte das Team aus Unterföhring für sich entscheiden. 

In der zweiten Partie traten die SGM-Damen gegen das Team aus Unterföhring an. Moosburg startete nervös. Die gute Abwehr der Gegnerinnen machte es den Moosburgerinnen nicht leicht, Punkte zu erzielen. Der SGM gelang es zwar, durchwegs die Oberhand zu behalten, dennoch kamen die Damen aus Unterföhring mehrmals gefährlich nah. Es wirkte fast, als hätte Moosburg Angst davor, das Spiel zu gewinnen. Den entscheidenden Punkt zu erzielen, war für die SGM eine große Herausforderung. Trotz der teilweise durchwachsenen Leistung, holt die SGM mit einem 3:0-Sieg (25:21, 25:18, 25:22) drei wichtige Punkte gegen den Liga-Dritten.

Als letztes trafen die Teams der SG Moosburg und des TSV Reichertshausen aufeinander. Gleich im ersten Satz bekam der Tabellenführer aus Moosburg zu spüren, dass es ein hartes Stück Arbeit werden würde. Schon in der Hinrunde konnte die SGM sich nur knapp mit 3:2 gegen den TSV durchsetzen. Gegen Reichertshausen musste also tiefer in die Trickkiste gegriffen werden. Für den zweiten und dritten Satz brauchten alle gute Nerven. Geprägt von langen und intensiven Ballwechseln, Eigenfehlern auf beiden Seiten und tollen Abwehraktionen lieferten die Damen ein spannendes Spiel. Die Damen aus Moosburg zeigten immer wieder deutliche Schwächen und konnten sich nur mit Müh und Not wieder nach vorne kämpfen. Die stärkeren Nerven bewiesen dennoch die Moosburgerinnen. Bei entscheidenen Aufschlägen überzeugte vor allem Maria Kaiser mit Souveränität und Nervenstärke. Die SGM konnte beide Sätze überaus knapp mit 26:24 und 29:27 gewinnen. Im vierten Satz hätten die Moosburger Damen den Sack gerne zu gemacht - jedoch gelang es im Angriff nicht, ausreichend Druck aufzubauen. Mit aggressiven Angriffen konnten die Damen aus Reichertshausen den Satz für sich entscheiden (19:25). Im entscheidenden Tiebreak fanden die SGM-Damen konzentriert ins Spiel. Kein Punkt wurde verschenkt und am Netz konnten druckvolle und variable Angriffe aufgebaut werden. So ging der Satz (15:12) und damit das Spiel an die SG Moosburg (3:2). Auch wenn man mit der spielerischen Leistung nicht ganz glücklich war, war das Team froh, fünf Punkte für die Tabelle geholt zu haben. Die SGM bleibt somit als Spitzenreiter auf Platz eins in der Kreisliga.

Am Donnerstag trafen die Volleyballerinnen der SG Moosburg im Halbfinale des Kreispokals auf die Spielerinnen des MTV Pfaffenhofen I. 

Da die MTV-Damen in der Bezirksliga und damit zwei Ligen über der Mannschaft der SGM spielen, rechneten die Moosburgerinnen nur mit einer kleinen Außenseiterchance. Dass dies weit gefehlt war, bewiesen die Spielerinnen der SG Moosburg gleich zu Beginn des ersten Satzes, als sie sofort in Führung gingen. Der MTV war regelrecht überrumpelt von der starken Spielleistung der Volleyballerinnen aus Moosburg. Eine solide Annahme und das präzise Zuspiel waren die Grundlage für die vielen kraftvollen und platzierten Angriffe, die Pfaffenhofen unter Druck setzten und die Führung weiter ausbauten. Dieser Satz ging verdient mit 25:15 an die Sportgemeinschaft. In der Mitte des zweiten Satzes fanden die Spielerinnen aus Pfaffenhofen in ihr Spiel zurück und setzten sich mit einigen Punkten ab, so dass die SGM ihn mit 15:25 abgeben musste. Unbeeindruckt vom vorherigen Satzverlust starteten die Moosburger Damen in den dritten Satz. Durch druckvolle Angaben von Zuspielerin Claudia Brück konnte sich die SGM einen klaren Vorsprung von 8:0 herausspielen. Es entwickelte sich ein hart umkämpfter Satz, bei dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. Die Moosburger Damen glänzten vor allem durch ihren unermüdlichen Einsatz und das aufeinander abgestimmte Zusammenspiel, mussten sich aber dennoch mit 21:25 geschlagen geben. Der vierte Satz war bis zum Spielstand von 19:19 sehr ausgeglichen und geprägt von langen Spielzügen, bei denen die SGM-Damen wieder einen tollen Spielaufbau zeigten. Leider bewiesen die Gegnerinnen aus Pfaffenhofen den längeren Atem und konnten sich am Ende noch absetzten. Die Volleyballerinnen der SG Moosburg verloren trotz starker Leistung diesen Satz mit 20:25 und damit das ganze Spiel 1:3. Das nächste große Ziel der SGM ist die voraussichtliche Relegation um den Aufstieg in die Bezirksklasse am 14.04.2018.

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